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Harald Minde

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Geplantes Parkhaus verschärft katastrophale Stausituation

Harald Minde•vor 3 Jahren „Deutliche Überlastungsprobleme sind an der Kreuzung am Goethebrunnen zu erwarten, schon heute ein Nadelöhr, an dem es regelmäßig zu Staus kommt. „Dort müssen wir Hand anlegen“, sagte Viertelhausen. Eine Option könne sein, den vorhandenen Zebrastreifen mit einer Bedarfsampel auszustatten und den Haltebalken für Fahrzeuge einige Meter bergauf hinter die Einmündung Wahlheimer Weg zu verlegen. Eine Überlegung darüber hinaus wäre eine Ampel für den Walheimer Weg oder eine gänzlich andere Führung des Verkehrs vom Deutschherrenberg. (WNZ 17.03.2020. S.9.)Was mit einer gänzlich anderen Führung gemeint sein soll, bleibt offen.Täglich staut sich der Verkehr schon heute in Richtung Bahnhof an der Haarbach/Hausertorstraße.An der Kreuzung am Übergang von der Hausertorstraße in Richtung Brückenstraße stauen sich die Autos mitten auf der Fahrbahn und dem Fußgängerüberweg und gefährden Fußgänger und Fahrradfahrer. Auf Dauer muss die Hausertor-/ Haarbachstraße eine Einbahnstraße werden, um allen drei Verkehrsteilnehmern (Fußgänger / Fahrradfahrer / Fußgänger) an dieser schmalen Stelle gerecht zu werden.Die katastrophale Verkehrssituation ist so, obwohl die Domhöfe und das geplante Parkhaus an der Goethestraße noch nicht in Betrieb sind.Ein Verzicht auf das Parkhaus an der Goethestraße wäre eine zumindest stau-mildernde Maßnahme. Auf die Parkplätze unter den Domhöfen kann man leider nicht mehr verzichten.Direkt am Dom ein Parkhaus bauen zu wollen, statt das Rosengärtchen zu erweitern und die neu ausgegrabene Stadtmauer für alle zur Geltung zu bringen, ist völlig aus der Zeit gefallen (Klimaschutz?)

3445 Parkplätze im Umfeld der oberen Altstadt sind genug.

Harald Minde•vor 3 Jahren In der pdf-Datei im Anhang zeige ich, dass wir schon jetzt 2210 Parkplätze fußläufig zur oberen Altstadt haben (5 bis 15 Minuten Fußweg)Wenn man weitere bereits jetzt vorhandene Parkplätze am späten Nachmittag und Abend zur Verfügung stellen würde (neue Beschilderung), wären wir bei 3445 öffentlichen Parkplätzen im Umfeld der oberen Altstadt. Das wären doppelt so viele Parkplätze wie am Forum. Trotzdem hält die Stadt an dem Irrglauben fest, wir bräuchten am Dom ein neues Parkhaus mitten in der Altstadt. Dort wäre die Erweiterung des Rosengärtchens mit einem Café in einem günen Park eine zeitgemäßere Option. (Klimawandel!)Auf der Grafik kann man die bereits vorhandenen Parkplätze (orange) sehen, die in wenigen Minuten zur oberen Altstadt führen. Die blauen Linien führen zu Parkplätzen, die spät am Nachmittag oder Abends zur Verfügung gestellt werden könnten. Die großen Konzert-Veranstaltungen am Domplatz zeigen auch, dass wir kein Parkhaus benötigen.

Parkhaus schadet Frequenz

Harald Minde•vor 3 Jahren Oft wird gesagt, dass wir ein Parkhaus in der oberen Altstadt benötigen, um mehr Frequenz für die Geschäfte zu bekommen. Genau das Gegenteil ist der Fall.Ein Gutachten der Stadt kam 2015 zu dem Ergebnis, dass weitere Parkplätze (Parkhaus?) am Rathaus sinnvoll wären. (Lademacher)Alle Besucher der Altstadt, die in dem geplanten Parkhaus parken werden und nur den Dom oder die Domhöfe besuchen, sind für die untere Altstadt verloren.

Verzicht auf Parkhaus Goethestraße zugunsten des Klimas

Harald Minde•vor 3 Jahren In dem Anhang mache ich deutlich, dass wir kein neues Parkhaus an der Goethestraße benötigen. Die Anbindung der oberen Altstadt mit Parkplätzen ist ausreichend. Ein Vergleich mit Rothenburg zeigt, dass wir in Sachen Parkplätze schon jetzt riesige Überkapazitäten haben.Die schönen Altstadtmauerreste im Rosengärtchen müssen nicht nur erhalten werden, sondern auch zur Geltung gebracht werden. Das ist aber nicht der Fall, wenn man direkt ein Parkhaus an die Mauer stellt. Dann laden die Reste der Altstadt-Mauer eher für andere Geschäfte ein...Das Rosengärtchen sollte stattdessen als Park erweitert werden und die Mauer mit Wasserspielen und viel Grün zum Aufenthalt für die Stadtbewohner gestaltet werden. Das wäre zeitgemäß. (Klimawandel) Autos raus aus der Stadt.

Vorschlag zum Anwohnerparken mit gleichzeitigem Verzicht auf das neue Parkhaus

Harald Minde•vor 3 Jahren Wie kann man den Parksuchverkehr in der Altstadt beenden, auch ohne neues Parkhaus.Es handelt sich um eine 7-seitige pdf-Datei mit Bildern, in der ich alles genau erkläre. Ich habe die Datei in den Anhang kopiert.

PV-Anlagen, Fassadengrün, Bäume, Liebrauenberg

Harald Minde•vor 2 Jahren Photovoltaik an Stellen in der Altstadt, die von Fußgängern nicht einsehbar sind. Kann man Bewohner sanktionieren, die ihre Fassade nicht begrünen? Oder besser noch belohnen, wenn sie’s tun?Gibt es einen öffentlichen Plan der Altstadt, der Stellen aufzeigt, wo Rohre oder Leitungen verlaufen. Wegen der Pflanzung von Bäumen oder eben doch nur Büschen.Werden die Häuser unterhalb der Grünfläche des Liebfrauenbergs erst später gebaut oder wird es eine Grünfläche?
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